Fachbeiträge

Mein Haarfön wird es nicht zum Medizinprodukt schaffen – Anforderungen an die Valdierung von Medizinprodukten21 | 08 | 19

Ich habe mir kürzlich einen neuen Fön gekauft – mit Ionenfunktion. Ich war allerdings skeptisch, ob ein durch die Luft gepusteter Ionenstrahl tatsächlich einen Einfluss auf meine Frisur haben könnte und mein Haar weicher, gesünder und voluminöser erscheinen lassen würde. Internetrecherchen brachten mir auch keine Klarheit, ob die angeblich geladenen Teilchen mein Haar tatsächlich auch erreichen würden und ob der Effekt auch nachweisbar wäre.

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Die Qualität der Kommunikation: Watzlawick und QM – passt das gut zusammen?26 | 07 | 19

Warum sollten sich Q-Mitarbeitende mit Kommunikation befassen? Zum Abschluss der Blogstrecke über die fünf Axiome von Paul Watzlawick komme ich zurück zu der Frage, die ich im ersten Blogbeitrag gestellt habe. Die einfachste Antwort ist: Q-Mitarbeitende müssen mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten, um das QM-System zu etablieren, zu pflegen und weiterzuentwickeln. Und da wir nicht nicht kommunizieren können, sollten wir so gut wie möglich kommunizieren.

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Die Qualität der Kommunikation: Auf Augenhöhe kommunizieren19 | 07 | 19

Willkommen zur unserer Blogstrecke „Die Qualität der Kommunikation“. Schön, dass Sie sich wieder Zeit nehmen. Im letzten Beitrag mit dem Titel „Die Qualität der Kommunikation: Kann der Körper sprechen?“ stand das vierte Axiom der Kommunikationstheorie im Fokus. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie es Ihnen gelingt, auf Augenhöhe zu kommunizieren.

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Die Qualität der Kommunikation: Kann der Körper sprechen?12 | 07 | 19

Willkommen zur unserer Blogstrecke „Die Qualität der Kommunikation“. Schön, dass Sie sich wieder Zeit nehmen. Im letzten Beitrag mit dem Titel „Die Qualität der Kommunikation: Zurück auf Anfang – ein unerfüllbarer Wunsch“ stand das zweite Axiom der Kommunikationstheorie im Fokus: „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt.“ In diesem Beitrag geht es darum, welche Rolle Aspekte wie Gestik und Mimik im Rahmen einer Kommunikation spielen.

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Produktaudits sind nicht nur Mittel zum Zweck9 | 07 | 19

Die Produktauditierung per se ist eine der wichtigsten Methoden, die vor der Auslieferung an den Kunden eine Aussage über die Qualität der Produkte gibt. Diese bewertet nicht nur das aktuelle Qualitätsniveau, sondern auch die Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems. Im Rahmen der Prüfung einer definierten Anzahl von Produkten bestätigt das Produktaudit die Qualitätsfähigkeit des Produktionsprozesses basierend auf den Qualitätsmerkmalen eines Produkts. Dabei wird überprüft, ob das Produkt den vorgegebenen Spezifikationen, speziellen Kunden- und Lieferantenvereinbarungen entspricht.

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Das digitale Labor – die DGQ im Gespräch mit Matthias Freundel über die Zukunft von Laboren im Zeitalter der Digitalisierung8 | 07 | 19

Matthias Freundel ist Gruppenleiter am Fraunhofer IPA in Stuttgart. Er und sein Team beschäftigen sich mit digitalen Laborsystemen (Digital Lab Services). Sie unterstützen u. a. Industriepartner bei der Digitalisierung ihrer Laborprozesse. Christina Eibert und Anna Schramowski, Produktmanagerinnen bei der DGQ, haben Matthias Freundel zum „Digitalen Labor“ interviewt und mit ihm über die Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken gesprochen.

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Die Qualität der Kommunikation: Die Beziehung macht’s!28 | 06 | 19

Wären wir in der Lage, die Äußerung nur und ausschließlich sachlich zu hören, wäre alles kein Problem. Wir würden einfach zum Chef gehen und fragen „Um was geht’s?“ Das wäre schön. Wir sind Menschen und interpretieren sofort: Ist das gut oder schlecht für mich? Wir machen uns Sorgen, dass jetzt etwas Unangenehmes kommt. Wir vermuten Kritik und wappnen uns innerlich dagegen. Ja, mit Kommunikation wollen wir Informationen vermitteln. Aber es ist nahezu unmöglich, eine rein sachliche Botschaft zu schicken. Watzlawick bringt das in seinem zweiten und sicherlich berühmtesten Axiom auf den Punkt:

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Mit diesen Services begeistern Sie Ihre Kunden26 | 06 | 19

Nehmen wir den Friseurbesuch als gutes Beispiel für die Begeisterung und Bindung unserer Kunden. So individuell die Anforderungen der Kunden sind, so individuell sollten auch unsere Angebote sein. Die Bandbreite reicht von der Kern-Dienstleistung „Waschen, Schneiden, Föhnen“ bis hin zum Besuch des Top-Coiffeurs als Luxusdienstleistung. Mit sehr unterschiedlicher Wertschöpfung für Ihr Unternehmen. Die nun folgenden Impulse zu den drei Hauptphasen der Kundenbeziehung sollen Sie dazu inspirieren, auch in Ihrem Qualitätsumfeld nach Begeisterungsfaktoren zu suchen, mit denen Sie Ihre Kunden langfristig binden können.

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Die Woche in der DGQ24 | 06 | 19

Auch wenn Sie sich bei hochsommerlichen Temperaturen eher nach einer Abkühlung im Freibad sehnen, die Veranstaltungen in den DGQ-Regionalkreisen sollten Sie dennoch nicht verpassen.
Und damit begrüßen wir Sie wie gewohnt montags in der aktuellen Woche. Interessiert an einer neuen Methode, um die Qualität in der Produktion zu verbessern und Risiken zu reduzieren? Im Regionalkreis Main-Tauber erfahren Sie, wie Sie Qualitätsströme im Unternehmen anhand von Quality Stream Mapping visualisieren und gestalten können.

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Wie Qualitätsmanager die Kultur entwickeln19 | 06 | 19

Zu Recht reden alle von Kultur, denn sie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Es geht um Unternehmenskultur, Führungskultur, Fehlerkultur. Führungskräfte, Personalentwickler, Berater, . Auch im Qualitätsmanagement diskutieren wir über Organisationskultur. Dabei sollten wir uns mehr und mehr auf die Wissensgebiete stützen, deren Erkenntnisse besonders weit fortgeschritten sind, wie z.B. die Organisationssoziologie. Sie lassen sich auf das Qualitätsmanagement übertragen.[1] Doch was ist Kultur und wie verändert sie sich? Welchen Einfluss haben organisationale Veränderungen auf die Kultur eines Unternehmens? Und welche Auswirkungen kann das Bewusstsein über diese Fragen auf das Qualitätsmanagement haben?

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