Fachbeiträge

Interview mit Almuth Strathe: Innovation in der Pflege geht doch!2 | 05 | 24

Die Demografie hierzulande hat in der Pflege voll zugeschlagen, es gibt einen sektorenübergreifenden Pflegenotstand und eine Pleitewelle im Heimbereich, die Forderungen an die Politik nach einer großen Pflegereform kommen aus allen Richtungen. Wie kann die Pflege zukünftig wieder positiv beeinflusst werden?

Im Interview mit Holger Dudel, Leiter DGQ Themenfeld Pflege, berichtet Almuth Strathe, Coach, Beraterin, Auditorin und freie Autorin, wie Innovation der Pflege helfen kann und was es dazu braucht.

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Eckpunkte für Pflege-Reformvorhaben – Zwischen Paradigmenwechsel und Euphemismus30 | 04 | 24

Lange war von der Bundesregierung nicht viel zur Pflege zu hören. Außer der etwas missglückten Prämienagenda während der Pandemie gab es kaum Impulse. Das hat nicht dazu beigetragen, eine neue Perspektive für die großen Brocken wie nachhaltige Finanzierung und Fachkräftemangel zu schaffen. Doch im Dezember 2023 ließ das Gesundheitsministerium ein Eckpunktepapier veröffentlichen, das von allen Seiten begrüßt und sogar als Wegweiser für die Zukunft der Pflege gepriesen wird. Es handelt sich um die Empfehlungen einer Expert:innengruppe, die im parlamentarischen Verfahren noch 2024 in ein Pflegekompetenzgesetz münden sollen.

Die Ziele des Vorhabens bestehen darin, die Abhängigkeit der Pflege von der Medizin zu verringern, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und das Ansehen des Berufsfeldes zu erhöhen. Das soll laut Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach über eine deutliche Ausweitung der Kompetenzen der Pflegekräfte geschehen. Die Begriffe Kompetenz und Arbeitsprozesse machen diese Initiative aus der Qualitätsperspektive besonders interessant.

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Eine Hommage auf Zygmunt Bauman – Unsere flüchtige Moderne24 | 04 | 24

n der Soziologie hat Zygmunt Bauman unübersehbare Spuren hinterlassen, hat unter anderem, was uns heute an Transformation so bewegt und befasst, belastet und beflügelt in großartiger Weise beschrieben und erklärt und so besser verstehbar gemacht. Er verwendet dafür die Begriffe „schwere Moderne“ (solid modernity) und „flüchtige Moderne“ (liquid modernity). Baumans Definition der schweren Moderne wirkt für mich geradezu wie eine Wesensbeschreibung des klassischen Qualitätsmanagements. Ein Qualitätsmanagement in und für stabile Strukturen.

Welche Art Qualitätsmanagement brauchen wir, wenn heute – in der flüchtigen Moderne, in der der VUCA-Welt – diese Stabilität nicht gegeben ist? Ein agiles Qualitätsmanagement?

Lesen Sie den fünften Teil der Blogserie „Eine Hommage auf…“ von Benedikt Sommerhoff.

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Da ist Qualität im Spiel: The making of „Läuft der Laden?“19 | 04 | 24

Es ist März 2021. „Nicht schon wieder ein Fragebogen!“ DGQ-Fachkreismitglied Paul Kübler schüttelt im coronabedingt virtuellen Story-Meeting den Kopf. Im Fachkreis „QM und Organisationsentwicklung“ haben wir uns vorgenommen, eine Methode zu entwickeln, um das Thema Qualität und die Rolle der Q-Menschen in ihrer Organisation ins Licht zu rücken. Und – typisch Q-Menschen – was Besseres als ein Fragebogen ist uns noch nicht eingefallen. Also „hirnen“ wir weiter…

Wir wollen ein gutes, attraktives Tool, um Qualitäts- und andere Themen (und die verschiedenen Standpunkte der Kollegen dazu) auf den Tisch zu bekommen. Eins, das Q-Menschen dabei unterstützt, als Organisationsentwickler aufzutreten und ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der Organisation leisten zu können. Wie ein Moderator vielleicht… in einer Quiz-Show…

Und da kommt der zündende Gedanke: „Gamification is it!“ Wir entwickeln ein SPIEL!

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Warum Agilität und Qualitätsmanagement zusammenpassen wie Kaffee und Croissants28 | 03 | 24

Agilität und Qualitätsmanagement (QM) scheinen auf den ersten Blick wie zwei Welten, die nicht zusammengehören – Agilität, mit ihrer Flexibilität und Schnelligkeit, und QM, mit seiner Struktur und Ordnung. Doch diese Kombination funktioniert nicht nur, sondern sie ist für moderne Organisationen sogar unerlässlich.

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Eine Hommage auf Ruth C. Cohn – Ich, Wir, Qualitätsmanagement27 | 03 | 24

Bestimmt ist Ruth Charlotte Cohn (1912-2010) Ihnen im Beruf schon begegnet, zumindest die Ergebnisse ihres jahrzehntelangen Wirkens. Kennen Sie „Störungen haben Vorrang“, eine Regel oder ein Merksatz für Besprungen und Workshops? Gemeint ist: Eine Störung nimmt sich immer Raum. Also ist es klug, sie zu adressieren und zu beheben, da wir sonst nicht wirksam weitermachen können.

Ruth Cohn nannte ihr Konzept fürs Lernen und Arbeiten in Gruppen „Themenzentrierte Interaktion“ (TZI). Lesen Sie den vierten Teil der Blogserie „Eine Hommage auf…“ von Benedikt Sommerhoff.

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Die Kunst des Qualitätsmanagements: Tradition trifft Moderne27 | 03 | 24

Jede und jeder ausgebildete Qualitätsverantwortliche kennt sie – die sieben Qualitätswerkzeuge. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum gerade sieben? Und können Sie sich vorstellen, wie ich darauf komme, dass dies mit den alten Samurai zusammenhängt?

Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie in diesem Blog-Artikel, der die faszinierende Verbindung zwischen den traditionellen Qualitätswerkzeugen und der Kampfkunst der Samurai aufdeckt.

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Innovative Auditmethoden: Nicht verdrängen, sondern bereichern7 | 03 | 24

Viele Organisationen führen seit Jahrzehnten Audits durch. Dabei greifen sie auf bewährte Methoden zurück, wie zum Beispiel Interviews, Stichproben, Dokumentenanalysen, Begehungen und Einsichtnahmen in Unterlagen. Seit geraumer Zeit jedoch werden neue, alternative Auditmethoden erprobt und verstärkt angewandt. Dies erfolgt nicht etwa deshalb, weil sich die alten, „klassischen“ Methoden nicht als tauglich erwiesen hätten oder als „ausgedient“ betrachtet werden. Vielmehr erhoffen sich Auditierende durch den Einsatz kreativer, anderer Herangehensweisen neue Perspektiven, veränderte Sichtweisen auf Sachverhalte oder ganz einfach eine Revitalisierung der Audits.

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Eine Hommage auf John Ruskin – Qualität hat ihren Preis28 | 02 | 24

John Ruskin brachte es auf den Punkt, das mit der Qualität: „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.“

Ich will hier hervorheben, wie wichtig es ist, Qualität so fundiert ökonomisch zu begründen. Lesen Sie den dritten Teil der Blogserie „Eine Hommage auf…“ von Benedikt Sommerhoff.

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VDA-Band 19.1: Neue Regeln für neue Wege26 | 02 | 24

Schreitet die technische Entwicklung voran, müssen auch die Regelwerke angepasst werden. Das betrifft auch das wichtigste Werk der Technischen Sauberkeit, den VDA-Band 19.1. Seit 2023 haben sich wieder viele Experten aus der Wirtschaft unter der Leitung des Fraunhofer Instituts IPA zusammengefunden, um die Regeln rund um die Technische Sauberkeit neu festzuschreiben.

Mit der E-Mobilität sind Komponenten in den Fokus der Sauberkeitsbetrachtungen gerückt, für die neue Regeln abgestimmt werden müssen. Eine Flüssigextraktion kommt hier vielfach nicht in Frage. Aber die ursprünglich für große Turbolader entwickelte Saugextraktion kann diese Lücke gut ausfüllen. Deshalb ist sie bereits in einige Werksnormen aufgenommen worden, ihre Integration in den VDA 19.1 erfolgte hingegen bis dato noch nicht.

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Mit Audits auf Basis agiler Methoden die Wertschöpfung steigern26 | 02 | 24

Interne Audits werden in Organisationen oft als nicht wertschöpfend wahrgenommen. Dafür gibt es etliche Gründe. Erstens: Oftmals dienen sie nur zur Befriedigung der Normerfüllung, ohne auf die Ziele des Unternehmens ausgerichtet zu sein. Zweitens: Es sind simple „Checklistenaudits“ und somit meist ohne Prozessbezug. Nicht zuletzt kommt es drittens immer wieder vor, dass der Auditauftrag mit dem Auditauftraggeber (Führungskraft oder Prozesseigner) nicht abgestimmt ist – ebenfalls ein häufiger Grund.

Um diese Punkte zu vermeiden oder zu beheben, gilt es für Auditoren darauf zu achten, dass der Auditprozess einen Mehrwert für alle Beteiligten bietet. Die Anwendung von agilen Prinzipien und Herangehensweisen kann hierzu deutlich beitragen.

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Pflegekompetenzgesetz: 17 Punkte für einen Meilenstein20 | 02 | 24

In der Pflege- war es in der Vergangenheit wie in der Verteidigungspolitik. Minister:innen kamen und gingen, umwälzende Reformen wurden angekündigt, eingeleitet und verliefen sich im Nirvana. Doch dann kam eine Krise, die die Doktrin der letzten Jahre erschütterte und einen „Wumms“ verursachte.

Dass ausgerechnet Karl Lauterbach nach vermeintlich untätigen Jahren für einen Pflege-„Rumms“ sorgt, hatte wohl niemand mehr erwartet. Tatsächlich sind die ersten Regierungsjahre der Ampel ohne wesentliche Reformschritte für die Pflege ins Land gegangen. Aber nun kommt ein Gesetzentwurf, der schon deshalb erstaunlich ist, weil er von allen Seiten begrüßt wird. Leistungsträger und -erbringer sowie Fach- und Berufsverbände loben den Entwurf für das Pflegekompetenzgesetz.

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Integration von Anforderungen in Prozesse leicht gemacht13 | 02 | 24

Jede Organisation besitzt ein Managementsystem, das formalisiert strukturiert oder informell gelebt sein kann. Formalisierte Systeme sind in der Regel prozessorientiert aufgebaut. Die Integration von neuen Anforderungen kann dabei nur wirksam sein, wenn sichergestellt wird, dass für einen Prozess alle relevanten Anforderungen aus den zutreffenden Regelwerken (zum Beispiel Gesetze, Verordnungen, Normen, Kundenanforderungen, interne Vorgaben) berücksichtigt werden. Dies wollen wir am Beispiel des Prozesses „Kundenreklamation bearbeiten“ allgemein darstellen.

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Es ist nie zu spät für ein mehrwertstiftendes Managementsystem – wie Ihnen Job Crafting hilft, Ihr Qualitätsmanagement zu gestalten9 | 02 | 24

In vielen Unternehmen beklagen Qualitätsmanager eine geringe Wertschätzung, die oft auf das Fehlen eines erkennbaren Mehrwerts durch das QM zurückzuführen ist. Die Sicherung von Konformität und Compliance hat zwar einen starken Einfluss auf Risikominimierung, Reputation und Kundenzufriedenheit. Diese positiven Effekte werden jedoch häufig nicht als Mehrwert wahrgenommen. Der Grund dafür liegt darin, dass das QM als ressourcenintensiv und komplex betrachtet wird. Zudem werden die bei Nichteinhaltung der Konformität drohenden Konsequenzen oft als gering erachtet. Dennoch fokussieren sich viele Qualitätsmanager stark auf Konformität, was möglicherweise auf die ihnen zugeschriebene Rolle, begrenzte Ressourcen und eine fehlende klare Strategie im QM zurückzuführen ist.

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Die Schlüsselrolle des Prozessmanagements in der dynamischen Geschäftswelt6 | 02 | 24

In einer Welt, die sich ständig verändert und in der Effizienz und Anpassungsfähigkeit über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, nimmt das Prozessmanagement eine Schlüsselrolle ein. Prozessmanagement, das Herzstück vieler erfolgreicher Unternehmen, ist der systematische Ansatz zur Identifizierung, Analyse und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Es geht nicht nur darum, Arbeitsabläufe zu optimieren, sondern auch darum, die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.

Erfahren Sie im DGQ-Blogbeitrag mehr über die Schlüsselelemente des Prozessmanagements, relevante Methoden und Werkzeuge und erhalten Sie Tipps zu konkreten Herausforderungen in diesem Umfeld.

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Eine Hommage auf Paul Watzlawick – Die fünf Axiome der Kommunikation31 | 01 | 24

Paul Watzlawick (1921-2007) war promovierter Philosoph, Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler, der 1957 von der Universität El Salvador einen Ruf auf den Lehrstuhl für Psychotherapie erhielt und ab 1960 als Forschungsbeauftragter am Mental Research Institut in Palo Alto, Kalifornien, wirkte. Seine dort entwickelte, auf die Arbeiten seiner Vorgänger und eigene Forschungen gestützte Kommunikationstheorie gilt als grundlegend. Was hat Watzlawicks Kommunikationstheorie mit Qualitätsmanagement zu tun?

Lesen Sie den zweiten Teil der Blogserie „Eine Hommage auf…“ von Benedikt Sommerhoff.

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Qualitätsmanagement und agile Prozesse: Synergien für nachhaltigen Erfolg30 | 01 | 24

Agile Softwareentwicklung wird immer beliebter. Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, agile Prinzipien über das Entwicklungsteam hinaus zu erweitern. Agiles Qualitätsmanagement gewinnt an Bedeutung, da Unternehmen ihre Agilität insgesamt verbessern möchten. Erfahren Sie, wie Organisationen agile Qualitätsmanagement-Praktiken übernehmen können, indem sie die Prinzipien und bewährte Verfahren betrachten. Dabei wird die Bedeutung von Agilität im Qualitätsmanagement betont und Einblicke in die Anwendung agiler Prinzipien zur Steigerung des Geschäftserfolgs gegeben.

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Humanzentriert oder technikzentriert? Das ist hier die Frage!22 | 01 | 24

Geschäftsprozessmanagement ist ein probates Werkzeug, um Unternehmen zu führen und hinsichtlich Effektivität und Effizienz zu trimmen – diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. Die erwartete Wirkung bleibt in vielen Unternehmen aber aus. Warum? Fast immer liegt das an der mangelnden Akzeptanz der Belegschaft. Und an einer Prozessmodellierung, die nicht zum Adressaten passt. Die zentrale Frage im Prozessmanagement, die leider viel zu oft vergessen wird: Wer ist der Adressat der Prozessmodelle, Mensch oder Maschine?

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Digitale Prozessoptimierung: Ein Game-Changer für QM-Beauftragte18 | 01 | 24

Stellen Sie sich vor, Ihr Arbeitsalltag als Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB) erlebt eine radikale Verwandlung. Die endlosen Papierdokumente und mühsamen manuellen Prozesse verschwinden, und Ihre Rolle entwickelt sich von einem Datensammler zu einem strategischen Innovator. Dies ist keine Zukunftsvision, sondern die greifbare Realität der Prozessautomatisierung.

In vielen Unternehmen herrschen noch immer traditionell manuelle Prozesse. Doch diese sind nicht nur zeitraubend, sondern auch fehleranfällig. Prozessautomatisierung greift genau hier ein und bietet QMBs die Möglichkeit, sich auf strategisch wichtige Aufgaben zu konzentrieren, anstatt in Papierbergen unterzugehen.

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Nachhaltige Meetings: Mit Online-Terminen den CO2-Fußabdruck verringern?17 | 01 | 24

Jeder Mensch hat einen individuellen CO2-Fußabdruck, der maßgeblich durch seinen Lebensstil geprägt wird. Umweltbewusste Verhaltensänderungen, wie beispielsweise die verstärkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel anstelle des eigenen Autos und die Durchführung von Online-Meetings anstelle von Präsenzterminen, können eine signifikante Reduktion des persönlichen CO2-Ausstoßes bewirken.

Es existieren spezielle Tools zur Messung des CO2-Fußabdrucks von Online-Meetings, die Faktoren wie Stromverbrauch und Internetnutzung berücksichtigen. Darüber hinaus bietet unter anderem das Umweltbundesamt mit seinem Event-CO2-Rechner eine Möglichkeit, den CO2-Fußabdruck, insbesondere bei Online-Meetings, genauer zu erfassen. Die Wahl nachhaltiger Optionen für Meetings hängt von individuellen Gegebenheiten sowie innovativen Lösungsansätzen ab, die entscheidend zur Verringerung der Umweltauswirkungen beitragen. Im Rahmen seiner Fachkreisarbeit hat sich der Fachkreis Nachhaltigkeit intensiv mit dieser Thematik befasst und entsprechende Leitlinien entwickelt.

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Eine Hommage auf Carlo Cipolla – Die Prinzipien der menschlichen Dummheit11 | 01 | 24

Carlo Cipolla (1922-2000) war ein italienischer Wirtschaftshistoriker, der über 30 Jahre in Berkeley, Kalifornien, lehrte. Als Forscher und Schriftsteller wurde er ausgezeichnet und genoss hohes Ansehen. Sein wohl außergewöhnlichster Beitrag ist sein satirisches Werk „Allegro ma non troppo” mit den beiden Essays „Die Rolle der Gewürze“ und „Die Prinzipien der menschlichen Dummheit“. Allegro, ma non troppo ist eigentlich eine Tempobezeichnung aus der Musik und bedeutet “fröhlich, aber nicht zu sehr”.

Cipollas Geniestreich, den ich Ihnen bekannt machen oder in Erinnerung rufen und fürs Qualitätsmanagement „aktivieren“ möchte, sind die von ihm beschriebenen fünf Prinzipien der menschlichen Dummheit.

Lesen Sie den ersten Teil der neuen Blogserie „Eine Hommage auf…“ von Benedikt Sommerhoff.

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!11 | 01 | 24

Bilder sind für ein erstes Verständnis und den Abbau von Hemmschwellen effektiv, da sie emotionale Reaktionen hervorrufen und die Dringlichkeit von Themen wie Nachhaltigkeit betonen können. In der Praxis, wie im Qualitätsmanagement, erleichtern sie das Verständnis von Arbeitsanweisungen, überwinden Sprachbarrieren und dienen als universelles Kommunikationsmittel, um Ideen über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg zu vermitteln. Sie ergänzen Texte und tragen dazu bei, komplexe Informationen zugänglicher zu machen.

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Stakeholdermanagement: Die nachhaltige Chance in der Liste der interessierten Parteien9 | 01 | 24

Eine Liste der interessierten Parteien und deren Anforderungen für die eigene Organisation aufzusetzen, ist eine Maßgabe aus der Normenreihe DIN EN ISO 9001, 14001 und 50001 sowie auch der DIN EN ISO 26001 – „Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung“. Haben Sie für Ihre Organisation das entsprechende Dokument erstellt, weil die Norm es fordert und der Auditor einmal im Jahr danach fragt? Oder sind Sie ernsthaft an den Bedürfnissen Ihrer Anspruchsgruppen interessiert?

Das volle Potenzial der interessierten Parteien oder Anspruchsgruppen haben die meisten Organisationen noch nicht erfasst. Sie notieren – im Alleingang – ihre wichtigsten Lieferanten und Kunden sowie deren Anforderungen und erwähnen vielleicht noch die Interessen der Eigentümer und Finanzgeber und ihrer Mitarbeitenden. Wieviel Dialog hat stattgefunden, bevor Sie Ihre Matrix ausgefüllt haben?

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„Wir haben bei unserer Themenausrichtung als Fachkreis meist den richtigen Riecher gehabt“4 | 01 | 24

Ein ganzheitliches Verständnis von Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung: Das ist das Ziel des DGQ-Fachkreises „QM als Organisationsentwicklung“. Mit Themen wie Methoden, Qualitätskultur, Digitalisierung und Q-Leadership hat der Fachkreis dabei stets aktuelle Entwicklungen und Trends im Blick. 2023 feierte der mitgliederstärkste DGQ-Fachkreis sein zehnjähriges Bestehen. Silke Krische, Mitglied des Leitungsteams, und Dieter Schaller, bis 2023 ebenfalls Mitglied des Leitungsteams, werfen im Interview einen Blick zurück auf die Meilensteine der vergangenen zehn Jahre – und wagen einen Blick in die Zukunft.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 12. Satz: „Lassen Sie uns das hier und jetzt beenden.“20 | 12 | 23

Augen zu und durch? Warum und zu welchem Preis? Eine Besprechung, in der es nicht zur Sache geht, ein externes Audit, das aus dem Ruder läuft, eine Managementbewertung, in der niemand bei der Sache ist, eine 8D-Report-Bearbeitung, bei der man Sie von Pontius zu Pilatus schickt, eine FMEA, in der Pseudofehler eingetragen und eklatante Risiken verschwiegen werden? Brechen Sie’s ab. Manchmal braucht es eben starke Signale.

Lesen Sie jetzt den abschließenden Teil der Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Gamification im QM: Ernste Themen verspielt angehen18 | 12 | 23

Im Wort „Qualität“ steckt das Wort „Qual“? Nicht unbedingt! Im QM können wir mit spielerisch leichten Ansätzen und Tools auch harte Nüsse knacken. Das Stichwort heißt „Gamification“.

Im Qualitätsmanagement geht es meistens ernst zu: Es gilt, Korrektheit und Fehlerfreiheit zu belegen, Abweichungen und Schäden abzuwenden oder zu korrigieren. Bestenfalls bemüht man sich darum, vom Guten zum Besseren zu gelangen. Da ist kein Platz für Gamification! Spielereien können dem QM nicht weiterhelfen. Oder vielleicht doch?

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Weshalb wir interne Auditor:innenkompetenzen neu denken müssen14 | 12 | 23

Das Thema „Auditor:innenkompetenzen“ ist eigentlich ein „alter Hut“, dennoch wollen und müssen wir darüber reden: Insbesondere in Zeiten des ständigen Wandels sowie der damit einhergehenden Komplexität ist es von unermesslicher Bedeutung, neue Ideen und Vorgehensweisen zu entwerfen, um Menschen in der Praxis Hilfestellung zu geben. Aus diesem Grund hat sich der DGQ-Fachkreis „Audit und Assessment“ des Themas angenommen und will erweiternd zur ISO 19011 und ISO 9001 neue Konzepte vorschlagen.

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Qualitätsmanager auf dem Weg zur Exzellenz: Vom QMler zur treibenden Kraft4 | 12 | 23

Erinnern Sie sich noch an unser Q-Leader Self Assessment? Und – wie viel Q-Leader steckt in Ihnen? Wie nehmen Sie sich selbst wahr? In der Zwischenzeit haben sich nahezu 350 Menschen aus verschiedenen Branchen den Fragen unseres Self Assessments gestellt und es wird Zeit, die Ergebnisse und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen zu teilen.

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Meister der Qualität: Zukunftsorientierte Fähigkeiten für Qualitätsmanagementbeauftragte1 | 12 | 23

In einer Zeit, in der technologischer Fortschritt, steigende Kundenerwartungen und die Komplexität globaler Lieferketten das Geschäftsumfeld bestimmen, sind Qualitätsmanagementbeauftragte (QMler) gefordert, ihre Fähigkeiten ständig zu erweitern. Eine kürzlich im DGQ-Netzwerk DGQplus durchgeführte nicht repräsentative Umfrage lässt Rückschlüsse zu über Schlüsselkompetenzen, die für den modernen QMler unentbehrlich sind: Kommunikationsfähigkeit, Selbstführung und wertschätzendes Führen. Kombiniert mit der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und effektives Zeitmanagement zu betreiben, prägen diese Kompetenzen das Profil eines zeitgemäßen QMlers. In diesem Blogbeitrag vertiefen wir diese Schlüsselqualitäten und diskutieren ihre Bedeutung für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 11. Satz: „Das kann ich selbst beeinflussen.“29 | 11 | 23

Es gibt Dinge, die können Sie selbst einfach anders machen. Es gibt Veränderungen, zu denen Sie andere stimulieren oder motivieren können. Und es gibt Sachen, da können Sie sich auf den Kopf stellen und mit den Beinen wackeln, die wird so leicht niemand, vielleicht nie jemand ändern. Es bringt nicht nur nichts, es frustriert Sie und Ihre unternehmensinternen Partner, wenn Sie dennoch immer wieder und immer weiter insistieren, probieren, antreiben.

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Karriere im QM: „Mein Engagement bei der DGQ hat mir neue Perspektiven eröffnet“27 | 11 | 23

Im Qualitätsmanagement gibt es nicht den einen Karriereweg – vielmehr führen viele Wege zum QM, wie die Praxis zeigt. Tom Rittel, Leitungsmitglied der QM-Youngsters in Hamburg sowie stellvertretende Leitung des DGQ-Regionalkreises Elbe-Weser, erzählt im Interview von seinem individuellen Werdegang. Dabei beleuchtet er nicht nur die Rolle der DGQ für seine berufliche Reise, sondern hat auch Karriere-Tipps für QM-Interessierte und Berufseinsteiger im Gepäck.

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Die digitale Transformation vorantreiben: Welche Kompetenzen QMler einbringen können – und sollten23 | 11 | 23

Seit geraumer Zeit wird über die Zukunft der QM-Fachmenschen diskutiert. Es geht um Kompetenzen: Reichen die klassischen Qualifikationen noch, werden in Zukunft und auch schon heute ganz andere Kompetenzen wichtig sein? Es geht auch um Rollen und Positionen: Müssen wir nicht längst auch in strategische Aufgaben hineinwachsen, wie beweglich müssen wir werden? Mein Eindruck ist, …

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Die dunkle Seite der künstlichen Intelligenz: Warum wir uns der Risiken bewusst sein müssen2 | 11 | 23

In der heutigen digitalen Ära ist die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) und insbesondere von GKI-Tools (Generative KI) eine immer häufiger auftretende Praxis in Unternehmen. Diese Tools sind in der Lage, komplexe Aufgaben wie Datenanalyse, Entscheidungsfindung und Prozessautomatisierung zu übernehmen und somit die Effizienz von Unternehmen zu steigern. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf die Nutzung von GKI-Tools, um ihre Arbeit effizienter zu gestalten und Entscheidungen zu treffen. Allerdings birgt die Verwendung von GKI auch Risiken, auf die jeder Nutzer achten sollte. Diese Risiken sind vielfältig und reichen von ungenauen und voreingenommenen Ergebnissen über ethische Risiken bis hin zu Urheberrechtsproblemen und Verstößen gegen regulatorische Verpflichtungen.

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Kann Deutschland noch Qualität? Wie wir unseren wichtigen Wettbewerbsfaktor wiederbeleben27 | 10 | 23

Das „Made in Germany“, die Qualität deutscher Produkte, deutsche Ingenieurskompetenzen waren legendär und die Legende wirkt noch nach – zum Glück.

Viele deutsche Unternehmen, vor allem des hier im weltweiten Vergleich enorm starken und innovativen Mittelstands, haben sich auf ihren Märkten nach wie vor Qualitätsführerschaft hart erarbeitet. Aber Deutschland als Ganzes? Es fällt global unangenehm auf mit mangelnder Digitalisierung, misslingenden Großprojekten, ausfallenden Regierungsfliegern, überbordender Bürokratie, der Anhängigkeit von gefährdeten gestrigen und dem Darben zukunftsfähiger Branchen, politischer Zögerlichkeit sowie gesellschaftlicher Veränderungsresistenz angesichts eskalierender globaler und nationaler Herausforderungen.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 10. Satz: Das ist schön. Das ist gut. Das macht Freude.25 | 10 | 23

Nehmen Sie es mir nicht krumm, wenn ich ganz offen sage, dass es mir so scheint, als neigten viele Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager zu einer gewissen Kläglichkeit. Bestimmt „macht es was mit einem“: der tägliche Umgang mit Fehlern und Fehlendem, mit Problemen und Problematischem, mit Abweichungen und Abweichendem. Wie schwer wird es mit der Zeit, Schönes zu sehen, wenn man sein Auge so sehr fürs Entdecken der Mängel geschult hat? Wie schwer wird es, zu loben, wo es so viel zu tadeln gibt? Wie schwer wird es, sich zu freuen, wo man sich so oft ärgern muss?

Lesen Sie jetzt die neue Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Alltagsgerechte Assistenzsysteme für die Pflege13 | 10 | 23

TI, KI, elektronischer Heilberufeausweis (eHBA), elektronische Patientenakte (ePA) – diese Liste der digitalen Projekte im Gesundheitswesen lässt sich immer weiter fortsetzen. Regelmäßig werden auch die Segnungen gepriesen, die vernetzte Assistenzsysteme leisten sollen. Kontinuierlich informieren Fachzeitschriften über Neuigkeiten zur Digitalisierung in der Pflege. Häufig berichten jedoch die Anwendenden aus der Praxis, dass es nicht funktioniert.

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QM-Karriere im Mittelstand: Herausforderungen und Gestaltungsspielräume10 | 10 | 23

Qualitätsverantwortliche in kleinen und mittelgroßen Unternehmen stehen vor einer besonderen Herausforderung: Sie müssen all die Aufgaben, welche im Qualitätsmanagement der „Großen“ anfallen, ebenfalls bewältigen – allerdings bei oftmals knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Eigenes QM-Personal gibt es in der Regel nicht, QM-Aufgaben kommen bei den Verantwortlichen zusätzlich zum sonstigen Aufgabenbereich dazu.

Die Folge: Qualitätsmanager:innen müssen wahre Alleskönner sein. Und dennoch: Eine Karriere im QM eines mittelständischen Unternehmens bietet zahlreiche Vorteile und berufliche Chancen.

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Q-Methoden im Mittelstand: Potenzial und Grenzen4 | 10 | 23

Im Zeitalter des globalen Wettbewerbs und der Informationsflut spielt das Qualitätsmanagement eine besondere Rolle. Für den deutschen Mittelstand, oft als Rückgrat der deutschen Wirtschaft bezeichnet, stellt das Streben nach Qualität dabei gleichermaßen eine Herausforderung und Chance dar: Schließlich müssen kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) mit finanziellen, personellen und zeitlichen Kapazitäten ganz anders haushalten als Großunternehmen. Andererseits haben Prozessoptimierungen umso mehr Wirkmacht.

Überraschenderweise scheint die Relevanz der klassischen „sieben Qualitätswerkzeuge“ (Q7) jedoch zu schwinden. Der Blogbeitrag geht den Vor- und Nachteilen der Q7 mit Blick auf den Mittelstand auf den Grund und zeigt, worauf es bei ihrem Einsatz ankommt.

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Der Wind dreht im Mittelstand: Sollten Qualitäter und Organisationsentwickler den Kurs wechseln?29 | 09 | 23

Die Zeiten ändern sich: Nach einer wirtschaftlich expansiven Phase der 2010er Jahre fühlen sich viele, insbesondere produzierende Mittelständler in den 2020ern gleich von mehreren Seiten unter Druck gesetzt. Der Wind weht nun in eine andere Richtung. Auch ohne Ökonom zu sein lässt sich erkennen, dass die rosigen Zeiten vorbei sind. Es ist keine Bosheit, es ist ihre Verantwortung: Geschäftsführer nehmen Rollen und Aktivitäten, die nicht direkt an der Front der Wertschöpfung stehen, somit vermehrt unter die Lupe. Dazu zählen auch Rollen, die das Managementsystem der Organisation moderieren, wie beispielsweise Qualitätsmanager (QM), Organisationsentwickler (OE), Prozessmanager und Compliance-Beauftragte.

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Nachhaltigkeitsmanagement: Tipps für KMU28 | 09 | 23

Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen oft über begrenzte Ressourcen, wenn es um die Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen geht. Daher ist eine pragmatische Vorgehensweise von großer Bedeutung. Statt gleich von einer umfassenden Transformation zu sprechen, können KMU erfolgreich sein, indem sie schrittweise – auch in kleinen Schritten – vorgehen. Der DGQ-Fachkreis Nachhaltigkeit hat hilfreiche Tipps zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen sollen, eine systematische Herangehensweise an Nachhaltigkeit zu entwickeln.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 9. Satz: Das probieren wir aus.27 | 09 | 23

Sicherlich haben viele Menschen, die aus eigenem Antrieb ins Qualitätsmanagement gehen oder von anderen dafür als geeignet befunden werden, eher eine Disposition für Ordnung, Planung, Struktur, vielleicht sogar Perfektion. Qualitätsmanagementsysteme sollen allen in der Organisation helfen, das Richtige richtig zu tun. Nun ist es aber bei komplexen und bei neuartigen Prozessen oft so, dass nicht nur Unvorhergesehenes, sondern Unvorhersehbares passiert und wir vorab nicht mit vertretbarem Aufwand definieren können, was richtig ist.

Lesen Sie jetzt die neue Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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„Durch die Fachkreisarbeit möchten wir dazu beitragen, dass interne Audits wieder einen größeren Mehrwert erzielen“22 | 09 | 23

Zwischen Checklisten und Remote Audits: Die Auditwelt befindet sich im Wandel. Der DGQ-Fachkreis Audit und Assessment hat über zwei Jahre hinweg regelmäßig Umfragen im Rahmen von DGQ-Netzwerk-Veranstaltungen durchgeführt, um den Umgang mit aktuellen Trends und Herausforderungen im internen Audit zu beleuchten. Insgesamt haben rund 300 Personen aus dem QM-Umfeld teilgenommen. Die Leitungsmitglieder Marita Großer und Mathias Wernicke berichten im Interview über die Ergebnisse und geben einen Ausblick, wo die Reise beim internen Audit in den kommenden Jahren hingehen könnte.

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„Die FQS schafft Lösungsräume, um über den Tellerrand zu blicken“19 | 09 | 23

Dr. Paul Kübler ist neues Vorstandsmitglied der FQS – Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Im Interview erläutert er, welche Chancen er in der Arbeit der FQS für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und das DGQ-Netzwerk sieht und welche Schwerpunkte er in seiner neuen Rolle setzen möchte.

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Forsch voran! – Qualität braucht Wissenschaft.14 | 09 | 23

Qualitätler sind Praktiker und zu Recht stolz darauf. Frauen und Männer in Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sind alltäglich mit kleinen und großen Herausforderungen und Problemen befasst, die eine „Anpackmentalität“ erfordern und den „Feuerwehrmodus“ fördern. Was pragmatisch anmutet, kann gefährlich werden. Wer Brände löscht, hat wenig Muße zur Brandprävention.

Doch wir müssten uns sehr viel mehr mit aktuellen Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen. Und zwar mit denen aus vielen verschiedenen Fachgebieten, denn Qualitätsmanagement zu betreiben erfordert interdisziplinäre Verknüpfung von Wissen und interdisziplinäre Zusammenarbeit von Menschen aus vielen Fachgebieten.

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„Unser zentrales Anliegen ist der Transfer von Know-how in Unternehmen“7 | 09 | 23

Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Energie- und Rohstoffpreise, Fachkräftemangel – Unternehmen stehen zurzeit vielen Herausforderungen gegenüber. Gleichzeitig bieten neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) neue Chancen. Im Interview erklärt Klaus Schmieder, Vorstandsvorsitzender der FQS – Forschungsgemeinschaft Qualität e. V., was seiner Meinung nach der Schlüssel für ein Bestehen im Wettbewerb ist – und wie die FQS kleine und mittelgroße Unternehmen dabei unterstützen kann.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 8. Satz: Das ist erforderlich, weil…30 | 08 | 23

Es hat sich mehr und mehr eingespielt, neue Regeln, Vorschriften, Prozess- und Managementsystemanpassungen mit einem Verweis auf Normen, Kundenanforderungen oder gesetzliche Forderungen zu begründen. Warum nicht? Das ist doch eine extrem starke Referenz und verleiht dem Vorhaben Gewicht. Warum nicht? Weil das die Menschen, deren Prozesse nun anders als gewohnt verlaufen und dabei oft aufwändiger oder umständlicher werden, nicht wirklich überzeugt. So entsteht weder Akzeptanz für die externen Anforderungen („praxisfremd“) noch ihre interne Umsetzung („bürokratisch!“).

Lesen Sie jetzt die neue Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Führungskräfte nehmen die Ergebnisverbesserung mit Layered Process Audits in die eigenen Hände23 | 08 | 23

Layered Process Audits (LPA) in der Organisation einzuführen ist eigentlich eine leichte Aufgabe, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:
1. Die Führungskraft führt das LPA in ihrem eigenen Bereich („Layer“) ein.
2. Die Führungskraft weiß, was im Prozessergebnis verbessert werden muss, und spürt die konkrete Notwendigkeit.
3. Die Führungskraft weiß, was ihre direkten Mitarbeiter im Prozess tatsächlich besser machen müssen.

Doch was ist dann zu tun? Und welche Aufgaben muss die Führungskraft übernehmen? Erfahren Sie es von Elmar Zeller, Mitglied des DGQ-Fachkreises Audit und Assessment, im DGQ-Blog.

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Interne Systemaudits – wer braucht die noch?22 | 08 | 23

Am Thema Systemaudit entzünden sich in letzter Zeit heftige Diskussionen. Müssen sie als Bestandteil interner Auditprogramme weiterhin durchgeführt werden oder sind sie nur Zeitverschwendung?

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Agiles Arbeiten: wo passt es – wo nicht?2 | 08 | 23

Immer häufiger hört man in Unternehmen den Ruf nach Agilität. Die zahlreichen Vorteile sprechen für sich. Agilität ist inzwischen ein viel diskutiertes Thema. Doch bevor Unternehmen auf den Zug aufspringen, sollten sie eine entscheidende Frage beantworten: Macht es für uns überhaupt Sinn, agile Methoden einzuführen? Wer diese Frage unbeachtet lässt, wird schnell auf Probleme stoßen.

Agile Methoden sind sehr hilfreich, aber keine Wunderwaffe und nicht zwingend immer die beste Wahl.

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Wie die Kombination aus KI und Q-Methoden den Alltag von QMBs und ISBs verbessert – und wo ihre Grenzen liegen31 | 07 | 23

In den verantwortungsvollen Rollen eines Qualitätsbeauftragten (QMB) oder auch eines Integrierten Managementsystembeauftragten (ISB) finden sich vielfältige Aufgaben. Diese umfassen unter anderem die Optimierung des Managementsystems, die Durchführung interner Audits und die Mitwirkung bei der Erstellung von Managementbewertungen. In dieser komplexen Aufgabenlandschaft kann die Verbindung klassischer Q-Methoden mit modernen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) einen wesentlichen Beitrag zur Effizienzsteigerung leisten.

Die Kombination von KI und Q-Methoden ermöglicht eine neue Herangehensweise, die sowohl effektiver als auch zeitsparender sein kann. Als ein konkretes Beispiel für den Einsatz von KI dient der Textgenerator ChatGPT-4, der dazu beiträgt, komplexe Aufgaben zu vereinfachen und zu automatisieren. Dabei steht allerdings nicht nur die Erleichterung der täglichen Arbeit im Fokus, sondern auch das Verständnis für die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologien.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 7. Satz: Das braucht Zeit26 | 07 | 23

Unser ganzes Leben, zumindest aber unser Arbeiten ist stark von Sofortismus geprägt. Wer eine halbe Stunde nicht auf eine Chatnachricht antwortet, dem oder der muss doch etwas Schlimmes passiert sein, oder? Keine spontane Antwort auf eine Frage? Inkompetent! Keine Instantlösung fürs Problem? Überfordert! Keine Bereitschaft für noch eine Zusatzaufgabe? Loser! „Das braucht Zeit“ heißt zum einen, dafür gibt es keine gute schnelle Lösung. Manchmal heißt es auch, ich kann das nicht auch noch nebenher machen. Vieles braucht Zeit, um durchdacht und gut gemacht zu werden.

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Customer Journey im QM – der Kunde als zusätzlicher Prozessbeteiligter13 | 07 | 23

Viele Unternehmen schreiben sich eine hohe Kundenzufriedenheit auf die Fahne. Andere wiederum sind froh, guten Service gerade noch so liefern zu können. Immer mehr Faktoren, wie Fachkräftemangel, Lieferfähigkeit etc. haben Einfluss auf Kundenzufriedenheit und Service. Und Kundenzufriedenheit wiederum ist letztlich einer der größten Qualitätsindikatoren.

Wenn wir heute Prozesse dokumentieren, steuern, bewerten und weiterentwickeln, fokussieren sich viele Unternehmen auf sich selbst und die interne Prozesssicht. Beim Input und Output wird dann zwar auf den Kunden geschaut – aber auch innerhalb der Prozessabläufe? Viele Unternehmen glauben bereits zu wissen, was Kunden wollen – jedoch ohne dies wirklich im Detail einschätzen zu können. Der Fachkreis Exzellenter Kundenservice empfiehlt: Versetzen Sie sich in die Sicht des Kunden!

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„Immer auf die Chancen der Integration hinweisen“6 | 07 | 23

Marco Rasper ist Key Account Manager bei der DGQ Weiterbildung. Im Interview erläutert er, was seine Kundinnen und Kunden im Bereich der Inhouse-Schulungen und der Beratung beim Thema „Integrierte Managementsysteme“ (IMS) umtreibt.

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Nachhaltigkeit im Kontext von Qualität und Managementsystemen – miteinander statt nebeneinander5 | 07 | 23

In vielen Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe, stellt sich die Frage, wie Nachhaltigkeit sowohl vom Organigramm her als auch in den Prozessen sinnvoll verankert werden kann.

Nachhaltigkeit wird als Zusammenhang von wirtschaftlicher Stabilität sowie ökologischer und sozialer Verantwortung verstanden. Es gibt aber, Stand heute, kein zertifizierbares Managementsystem analog der ISO 9001 oder ISO 14001 zum Thema Nachhaltigkeit. Daher wird sie häufig nicht in Verbindung mit den im Unternehmen vorhandenen Managementsystemen zu Qualitäts-, Umwelt-, Energie-, Arbeitssicherheits- sowie Informationssicherheitsmanagement gebracht.

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Integriertes Managen kann nur ein Manager, der den Überblick hat3 | 07 | 23

Heutige Managementsysteme brauchen Flexibilität und Agilität, um sich den Anforderungen der Kunden und der sich ständig verändernden Welt anzupassen – ohne dass immer gleich das ganze Handbuch bzw. Prozesssystem überarbeitet werden muss. Ein Integriertes Managementsystem (IMS) kann das leisten, da es beliebig viele Managementsystemstandards und Regelwerke miteinander in Bezug setzt, somit deren Gestaltung/Design konsistent hält und für die Anwender zu vereinfachen hilft. Damit verändern sich jedoch auch die Anforderungen an die Qualitätsmanager: Schließlich kann integriertes Managen nur, wer auch den Überblick über das Gesamtsystem hat.

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Ist das Integrierte Managementsystem eine Sackgasse der Desintegration?29 | 06 | 23

Es klingt so gut: Integriertes Management, Integriertes Managementsystem. Aber schon sprachlich ist uns Qualitätsmanagerinnen und -managern die Integration nicht gelungen: Wir und einige wenige Expertinnen und Experten aus anderen Feldern, wie Umwelt- oder Arbeitssicherheitsmanagement, sind fast die einzigen, die diese Begriffe verwenden. Nicht, weil es Integriertes Management oder Managementsysteme als Phänomen nicht gäbe. Im deutschen und englischen Sprachraum tauchen diese Begriffe in der Managementliteratur kaum auf und wenn, dann fast immer im Kontext von Qualitätsmanagement und Co.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 6. Satz: Effektivität geht vor Effizienz28 | 06 | 23

Effizienz ist ein Leitparadigma der Wirtschaft. Auch eines der Evolution. Mit möglichst wenig Ressourcen möglichst viel erreichen. Wo Ressourcen im Überfluss vorhanden sind, – oder zu sein scheinen -, greift dieses Paradigma nicht. Im Ozean müssen Fische kein Wasser sparen. Dromedare in der Wüste schon. Wir haben jahrzehntelang so gelebt, als gäbe es Öl, Gas, Holz, Stahl im Überfluss. Gibt es Effizienz ohne Effektivität?

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Managementsysteme haben nichts mit Qualität zu tun23 | 06 | 23

Managementsysteme haben nicht mehr mit Qualität zu tun als mit irgendeiner anderen unternehmerischen Zielstellung. Der Zusammenhang ist rein historisch – und schädlich. Doch wie komme ich zu diesem Gedanken und welche Auswirkung hat das für Managementsysteme und ihre Verantwortlichen?

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Klare Richtung statt Irrwege: Von der Vielfalt an Managementsystemen zum einheitlichen Unternehmenssteuerungssystem21 | 06 | 23

Integrierte Managementsysteme (IMS) existieren oft nur formal. In vielen Organisationen besteht stattdessen eine Vielzahl paralleler Managementsysteme mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und Systemdokumentationen. Diese Unverträglichkeit der Systeme und das damit einhergehende Silodenken müssen aufgelöst werden!

Wie das gelingen kann, haben Mitglieder der DGQ-Fachkreise „Audit und Assessment“ sowie „Risiko als Chance“ ausgearbeitet.

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Was Hormone mit Digitalisierung zu tun haben20 | 06 | 23

Es ist noch früh am Morgen. Weil ich am Vorabend angereist war, bin ich jetzt einer der ersten Gäste am ZESS in Bochum. Das ZESS ist das neue „Forschungszentrum für das Engineering Smarter Produkt-Service Systeme“ der Ruhr-Universität Bochum. Professor Martin Kröll hat mich zur Expert Conference „Digital Coach“ eingeladen, einer Veranstaltung im Rahmen des gleichnamigen Forschungsprojektes. So kann ich beobachten, wie sich die nach und nach eintreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Projektpartner aus Bochum, Bulgarien, Griechenland und Ungarn begrüßen. Freudig und freundlich, lächelnd und lachend. Einige umarmen sich herzlich. Ein schönes Bild, das auch mir das Herz erwärmt. Bestimmt hat das Projektteam überwiegend digital kommuniziert, sich nur zu seltenen Gelegenheiten und in großen Abständen getroffen.

Was hier wohl gerade physiologisch passiert, habe ich kürzlich gelesen: Hormone werden produziert und ins Blut ausgeschüttet.

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Die Woche in der DGQ19 | 06 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. 7 Prinzipien gelebter Dokumentation
2. Schluss mit erschlagenden QM-Systemen – weg von der Blindleistung
3. Reallife Networking

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Die Woche in der DGQ12 | 06 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. Einfach mal Netzwerken am Mittag mit den Frauen im QM
2. Qualitätssicherung bei der Erstellung von Lerndaten für Verfahren der Künstlichen Intelligenz
3. Erheben und Bewerten des Qualitätsbewusstseins in einer Organisation

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Informationssicherheit als Investition in die Zukunft, Teil 37 | 06 | 23

Daten und Informationen bestimmen das unternehmerische Handeln in der heutigen Geschäftswelt. Durch ungeschützte Datenbanken oder auch menschliche Fehler können Daten verloren gehen. Ein solcher Verlust ist meist gleichbedeutend mit folgenschweren wirtschaftlichen Schäden für ein Unternehmen. Um relevante Informationen zu schützen, führen immer mehr Organisationen ein Managementsystems für Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001 ein. Mittels der Zertifizierung nach dieser Norm kann die Wirksamkeit eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) glaubwürdig nachgewiesen werden.

Diese Blogreihe befasst sich mit verschiedenen Aspekten der Informationssicherheit sowie der Zertifizierung nach der Norm ISO/IEC 27001. Im abschließenden Teil der Reihe erklärt Klaus Kilvinger im Interview, welche Vorteile Unternehmen durch eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 haben und welche Fehler es bei der Einführung zu vermeiden gilt.

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Die Woche in der DGQ5 | 06 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. Wie kommuniziere ich mein Qualitätsmanagement im Unternehmen, damit jeder es versteht
2. Deutsche Flugsicherung (DFS): Prozessmanagement im stetigen Wandel der Anforderungen
3. Qualität 4.0 – Reifegradmodell zur Gestaltung der digitalen Transformation des Qualitätsmanagements

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Wider den Drehtür-Effekt – DGQ-Projekt geht Bruchstelle im Pflege-Entlassungsmanagement an30 | 05 | 23

Die Überleitung von Menschen in Pflegesettings birgt große Risiken. Häufig fehlen Informationen für eine lückenlose Weiterversorgung. Zudem herrscht bundesweit ein Flickenteppich an Überleitungsinstrumenten. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Qualität in der Pflege. Die DGQ arbeitet an einem Entlassungs-Tool, das die Bedarfe bei der pflegerischen Überleitung hinreichend berücksichtigt.

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Pflege ist ein attraktiver Beruf – lasst uns darüber sprechen!26 | 05 | 23

Am 12. Mai 2023 war der internationale Tag der Pflegenden. Wie auch in den letzten Jahren haben Vertreter des Pflegebereichs diesen Anlass genutzt, um auf die Missstände im Kontext des Pflegeberufes hinzuweisen und auf sich aufmerksam zu machen. Das Resümee dieses Tages ist schlicht ernüchternd. Was können wir selbst tun, um unsere Situation zu verändern? Wie können wir die vorhandenen Ressourcen nutzen und die Problemlösungskompetenz, die wir schon in unserer Ausbildung in unsere DNA aufnehmen, auch in Bezug auf unsere Organisation anwenden? Antworten darauf liefert das in den USA etablierte Magnetprogramm.

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Reformstau in der Pflege – das Märchen von der Qualität25 | 05 | 23

Die Pflegeversicherung wird bald dreißig Jahre alt. Vor ihrer Einführung wurden pflegebezogene Kosten vor allem aus der Krankenversicherung und der Sozialhilfe bezahlt. Doch mit der alternden Gesellschaft und dem steigenden Bedarf an nicht medizinischen Leistungen drohte dieser eine Überlastung. Diese fünfte Säule der Sozialversicherungen war ursprünglich darauf ausgelegt, die vom demographischen Wandel verursachten sozioökonomischen Risiken abzufedern, die mit dem gleichzeitig steigenden Pflegebedarf einhergehen. Doch an welchen Stellen im Gesundheitssystem muss nachjustiert werden, um eine besonders gute Wirkung für die Pflege zu erzielen?

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 5. Satz: Es ist nicht meine Aufgabe, Ihre QM-System-Verstöße beim Kunden zu heilen24 | 05 | 23

Der fünfte Teil der Blogreihe von Benedikt Sommerhoff dreht sich um eine fiktive Situation, die so oder so ähnlich mit Sicherheit jede:r Qualitätsmanager:in einmal erleben durfte.
Hier steht das Ausbügeln von Fehlern und Reklamationen im Mittelpunkt. Klar ist: Es liegt nicht am Qualitätsmanagement, die QM-System-Verstöße beim Kunden zu heilen.

Lesen Sie jetzt die neue Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Die Woche in der DGQ22 | 05 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. NIS2 Richtlinie, gut vorbereitet dank ISO 27001 und TISAX®
2. Berufseinstieg im Qualitätsmanagement und Bildverarbeitung
3. Frauen im QM – Einfach mal Netzwerken
4. Neue Energiekonzepte braucht das Land – Vom Handwerksbetrieb zu einem führenden Technologiepartner – Leuchtturmprojekt Green Factory

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Die Woche in der DGQ15 | 05 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. Digitalisierung im Audit: Wird KI den Auditor ersetzen?
2. Wie KI und Kanban Eure Arbeit in der Qualität erleichtern – Its so easy!
3. Verantwortlichkeiten für Produktsicherheit in der Praxis

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Licht und viel Schatten am Tag der Pflegenden 202312 | 05 | 23

Die Post-Corona-Zeit bringt den Pflegenden in Deutschland Ernüchterung. Sie fallen aus dem öffentlichen Aufmerksamkeits-Spot zurück in den täglichen Pflegenotstand. An ihrem Jahrestag, dem Tag der Pflegenden, stehen beruflich Pflegende hierzulande wieder im Schatten, es gibt nur wenige Lichtblicke.

Aus der Politik gibt es nur schwache Signale zur Besserung – Gesetze zur Entlastung der Pflegenden und zur Stärkung der Akademisierung bieten bisher nur wenige Antworten auf wichtige Fragen. Auch für die ersten Absolvent:innen der neuen, in 2020 eingeführten Pflegeausbildung und die Gruppe der pflegenden Angehörigen ergeben sich neue Herausforderungen.

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Die Woche in der DGQ8 | 05 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. Werden Risiken und Chancen wirkungsvoll betrachtet und sinnvoll im Unternehmen umgesetzt?
2. Get together der QM-Youngsters in Stuttgart

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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„Im Laufe der Jahre haben wir die Hauptfunktion des Audits verwässert“4 | 05 | 23

Benedikt Sommerhoff, Leiter Themenfeld Qualität und Innovation, und Thomas Votsmeier, Leiter Normung, schildern im Interview ihre Sicht auf eines der Kernthemen des QM. Sie berichten über die Gefahr von Fake Audits, falschen Erwartungen, Funktionsüberfrachtungen, Ritualisierungen und der Notwendigkeit lästiger Audits.

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Auditwelt im Wandel: Vom Remote Audit und weiteren Zukunftsthemen3 | 05 | 23

Sind interne Audits noch in der Lage, echte Gefahren und Chancen aufzuzeigen? Welchen Nutzen bringen sie den Unternehmen überhaupt? Dienen sie heute vielleicht hauptsächlich zur Vorbereitung von externen Audits? Und welche Rolle spielt das Remote Audit mittlerweile für Organisationen?

Keine Frage: Die Auditwelt ist im Wandel. Die eingangs gestellten Fragen zeigen auf, worauf wir Auditoren, aber auch die Managementsystembeauftragten in den nächsten Jahren unser Augenmerk richten müssen – und welche Herausforderungen damit auf uns zukommen.

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Die Woche in der DGQ1 | 05 | 23

Wir begrüßen Sie im Wonnemonat Mai und wünschen Ihnen direkt einen schönen Feiertag. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Veranstaltungen dieser Woche in unserem Netzwerk gibt es auch heute. Freuen Sie sich auf folgende Themen:
1. Austausch beim ersten Stammtisch Qualität in Jena
2. Wie kommuniziere ich mein Qualitätsmanagement ins Unternehmen, damit jeder es versteht?
3. Turtle Modell – Prozessdokumentation einfach erklärt

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 4.: Der nicht gesagte Satz26 | 04 | 23

Es ist so schwer, sich kurz zu fassen. So schwierig, nicht zu fragen, nicht zu antworten. Anstrengend, sich und andere nicht zu wiederholen. Hart, Stille auszuhalten, insbesondere die eigene. So manchen Satz hätten wir uns besser verkniffen. Sie erinnern sich, ich tue es auch. Sätze, die nachhallen, die uns und den anderen noch in den Ohren klingen. Die uns und unserer Arbeit nicht nur nicht genutzt, sondern geschadet haben und das nachhaltig weiter tun.

Lesen Sie jetzt den vierten Teil der neuen Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Die Woche in der DGQ24 | 04 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. Qualitätsmanagement und Rechtssicherheit: Qualitäter*innen in der Haftung?
2. FMEA-Zirkel | Synergieeffekte: Was passiert, wenn FMEA und Reklamation sich treffen? Eine Podiumsdiskussion
3. Predictive Quality – Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Optimierung der Produktqualität in der Automobilindustrie
4. Q-Stammtisch – aktuelle Themen – neue Anforderungen
5. Besondere Merkmale – systematisch ermitteln und durchgängig behandeln: Workshop

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Digitalisierung ohne Qualität in der Pflege?21 | 04 | 23

Im März diesen Jahres hat das Bundesgesundheitsministerium im Auftrag der Bundesregierung eine „Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege“ gestartet. Viele in der Branche hatten einen solchen Ansatz seit langem gefordert. Es ist allein schon positiv, dass der Begriff „Pflege“ im Titel erscheint.

Doch: In der jetzt veröffentlichten Strategiebroschüre fällt bereits in der Inhaltsübersicht auf, dass der Begriff „Qualität“ fehlt. Auch der Nutzen für die Pflege bleibt vage. Kann die vorliegende Digitalisierungsstrategie trotzdem die Probleme der durch Ressourcen-Mangel gefährdeten Pflege-Qualität lösen?

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Pflege-Exzellenz ist ein Personal-Magnet19 | 04 | 23

Spätestens die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass die klaffende Schere aus Pflege-Bedarf und Ressourcen-Angebot allgemein bekannt sein dürfte. Tatsächlich existiert das Wissen über eine wesentliche Ursache, nämlich das demographische Dilemma, schon lange.

An Initiativen zur Linderung der Folgen für die Pflege fehlt es indes nicht. Viele Akteure machten sich daher auf den Weg und sind bis heute damit beschäftigt, die Attraktivität des Berufsfelds zu erhöhen und die Personalressource zu stärken. Von der allgemeinen Ausbildungsvergütung über flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zur durch die Bundesregierung vertraglich geregelten Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland. Geblieben ist: Die sich zuspitzende Lage!

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Die Woche in der DGQ17 | 04 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich zur aktuellen Woche in der DGQ. Nach einer kurzen Osterpause melden wir uns heute wieder mit einer ganzen Reihe interessanter Veranstaltungshinweise für die nächsten Tage zurück. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen:
1. SIPOC++ als Methode der Prozessgestaltung gemäß Six-Sigma-Regeln
2. Revolution oder Evolution? Digitale DGQ-Mittagspause zum VDA Band 6.3: 2023
3. Einsteigerabend LIBERATING STRUCTURES und Open Space
4. Messen, Prüfen? Ja! Aber Eichen?

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Informationssicherheit als Investition in die Zukunft, Teil 214 | 04 | 23

Daten und Informationen bestimmen das unternehmerische Handeln in unserer heutigen Geschäftswelt. Der Verlust von Informationen, verursacht durch ungeschützte Datenbanken oder auch menschliche Fehler, ist meist gleichbedeutend mit folgenschweren wirtschaftlichen Schäden für ein Unternehmen. Eine sich in der Wirtschaft immer mehr verbreitende Maßnahme, relevante Informationen zu schützen, ist die Einführung eines Managementsystems für Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001.

In dieser Blogreihe befassen wir uns mit verschiedenen Aspekten der Informationssicherheit sowie der Zertifizierung nach der Norm ISO/IEC 27001. Der zweite Teil dreht sich um die Notwendigkeit von Normenanpassungen in der Informationssicherheit und zeigt auf, welche weiteren Normen Anwendern in Bezug auf die Informationssicherheit zur Verfügung stehen.

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Qualität und Nachhaltigkeit13 | 04 | 23

Hier will und muss ich wohl niemand erklären, warum einerseits Qualität und andererseits Nachhaltigkeit für uns Menschen und für die Gesellschaft wertvoll und erstrebenswert sind. Hier möchte ich zeigen, wie sehr sie miteinander verwoben sind. Fundamentale Qualitätsdimensionen sind Funktionalität und Sicherheit. Was nicht funktioniert, dessen Ressourceneinsatz war Verschwendung. Was nicht sicher ist und daher Menschen und Sachwerte gefährdet, das verursacht inakzeptable Schäden und löst unnötigen Ressourceneinsatz zu deren Kompensation aus. Nichtqualität ist also grundsätzlich und in jedem Fall nicht nachhaltig.

Gibt es auch eine positive Verknüpfung von Qualität und Nachhaltigkeit?

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 3. Satz: Das ist gut genug6 | 04 | 23

Kontinuierliche Verbesserung ist ein bedeutendes Grundprinzip unserer menschlichen Zivilisation. Nicht nur die evolutionäre natürliche Varianz und Auslese hat uns über zehntausende Generationen immer leistungs- und anpassungsfähiger gemacht. Mit eigener Kreativität haben die Menschen innerhalb ihrer vergleichsweise dazu kurzen Lebensspanne Werkzeuge und andere materielle und immaterielle Güter geschaffen und immer weiter verbessert. Aber auch im beruflichen Alltag muss oft gelten, „das ist gut genug“. Wir müssen ja auch einmal fertig werden.

Lesen Sie jetzt den dritten Teil der neuen Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 2. Satz: Ich weiß es nicht4 | 04 | 23

Wir alle sehen uns – zumindest beruflich – unter der Anforderung, viel wissen und können zu müssen. Nichtwissen gilt per se als problematisch und als karriereschädliches Defizit. Dass es unmöglich ist, alles zu wissen, nicht einmal alles für unsere Funktion relevante, dessen sind wir uns durchaus bewusst. Doch das einzugestehen, fällt schwer. Sein eigenes Nichtwissen nicht einzugestehen oder zu kaschieren ist geradezu eine „Deformation Professionelle“, eine Berufskrankheit, von Problemlösern und auch von Führungskräften. Leider verdrängt mit Macht oder Penetranz vorgetragenes Halbwissen machtloses Besserwissen viel zu oft.

Lesen Sie jetzt den zweiten Teil der neuen Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement – Methoden und Bausteine zur Umsetzung für nachhaltiges Wirtschaften31 | 03 | 23

Unternehmen werden sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung immer mehr bewusst. Herausforderungen wie Klimawandel und Verknappung von Ressourcen sind genauso anzugehen, wie dem steigenden Anspruch der Öffentlichkeit nach mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit. Grundvoraussetzung für Nachhaltigkeit ist die Einsicht in die Notwendigkeit und Absicht des Unternehmens, nachhaltig zu handeln.

Ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement hilft, die komplexen Herausforderungen der Zukunft zu meistern und den langfristigen Unternehmenserfolg zu verbessern. Für Unternehmen gibt es neben ihrer gesellschaftlichen Verantwortung noch viele weitere Argumente, die ein Nachhaltigkeitsmanagement sinnvoll machen.

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Qualität trifft Nachhaltigkeit: Sprechen wir bald ganz selbstverständlich von einer Abteilung QN?30 | 03 | 23

„Wir als Qualitätsmanager:innen haben genug zu tun. Wir können uns nicht auch noch um Nachhaltigkeit kümmern!“

Diese Einstellung ist eine mögliche Sichtweise bei der Frage nach der Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für das Qualitätsmanagement. Aber: Lassen Sie es uns doch auch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Wo kommen wir Qualitäter:innen her und was gewinnen wir, wenn wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen?

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Klimaneutralität und CO2-Fußabdruck – was bedeutet die Umsetzung für meine Organisation?28 | 03 | 23

In den Medien oder auch in Gesetzen hören wir vermehrt die Begriffe CO2-Fußabdruck und Klimaneutralität. Aber was genau steckt hinter diesen Schlagworten? Was muss getan werden, um den CO2-Fußabdruck einer Organisation zu bestimmen, und was meint eigentlich klimaneutral? Der DGQ-Fachkreis „Risiko als Chance“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Chancen und Gefahren zu betrachten, die mit diesem Thema einhergehen. Damit wollen wir Managementbeauftragte dabei unterstützen, die Nachhaltigkeit in ihrer Organisation zu verbessern.

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Der künftige DGQ Fachkreis Nachhaltigkeit stellt sich vor23 | 03 | 23

Beim Thema Nachhaltigkeit wird viel und gerne mit Buzzwords um sich geworfen. Der Sache selbst ist mit Phrasendrescherei allerdings nicht geholfen. Stattdessen gilt es, auf einen handlungsorientierten Umgang mit der Herausforderung zu setzen. Der von der DGQ-Geschäftsstelle Düsseldorf initiierte „Erfahrungsaustausch Nachhaltigkeit“ setzt sich für diese Sichtweise ein – und geht nun den nächsten Schritt: Die 2021 gegründete Netzwerkgruppe wird in Kürze zum offiziellen DGQ-Fachkreis Nachhaltigkeit.

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Die Woche in der DGQ20 | 03 | 23

Herzlich willkommen in einer neuen Woche, in der wieder DGQ-Veranstaltungen auf Sie warten. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen und Veranstaltungen:
1. Managementsysteme mit Pfiff – Damit der Geschäftsalltag einfach funktioniert
2. ISO 27001 für Qualitäter:innen – eine Einführung ins Thema ISMS – online und vor Ort
3. Agiles Wissensmanagement im Kontext der ISO 9001 und ISO 30401
4. Sustainable Objective Deployment (SOD): Managementsystemanforderungen durchgängig abdecken und verknüpfen

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Informationssicherheit als Investition in die Zukunft, Teil 114 | 03 | 23

Daten und Informationen bestimmen das unternehmerische Handeln in unserer heutigen Geschäftswelt. Der Verlust von Informationen, verursacht durch ungeschützte Datenbanken oder auch menschliche Fehler, ist meist gleichbedeutend mit folgenschweren wirtschaftlichen Schäden für ein Unternehmen. Eine sich in der Wirtschaft immer mehr verbreitende Maßnahme, relevante Informationen zu schützen, ist die Einführung eines Managementsystems für Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001.

In dieser Blogreihe befassen wir uns mit verschiedenen Aspekten der Informationssicherheit sowie der Zertifizierung nach der Norm ISO/IEC 27001. Im ersten Teil blickt Klaus Kilvinger, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Opexa Advisory GmbH, auf die Grundlagen der Informationssicherheit und den Weg hin zur Zertifizierung.

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Die Woche in der DGQ13 | 03 | 23

Herzlich willkommen in einer neuen Woche, in der wieder DGQ-Veranstaltungen auf Sie warten. Freuen Sie sich in dieser Woche auf folgende Themen und Veranstaltungen:
Die Jungen und die Alten – Ist QM eine Generationensache?
Künstliche Intelligenz und Qualitätsmanagement
IT-Security in der Praxis: Wie man sich effektiv vor Ransomware-Angriffen schützt
Risiken (mit QM) richtig einschätzen
Blick in eine zukunftsgewandte, hoch-automatisierte Fertigung bei der Firma Kardex

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Die Woche in der DGQ6 | 03 | 23

Herzlich willkommen in einer neuen Woche, in der wieder DGQ-Veranstaltungen auf Sie warten. Erfahren Sie in dieser Woche mehr zum Thema „Schwerpunkt Share Point – Metadaten Fluch und Segen zugleich“. An weibliche DGQ-Mitglieder richtet sich die Veranstaltung der DGQ-Geschäftsstelle Berlin: Frauen im Leistungssport und was hat das mit Qualitätsmanagement zu tun?!

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Die Woche in der DGQ27 | 02 | 23

Herzlich willkommen in einer neuen Woche, in der wieder DGQ-Veranstaltungen auf Sie warten. Erfahren Sie in dieser Woche mehr zum Thema „Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)“ oder unternehmen Sie mit den Frauen im QM der Region Stuttgart-Heilbronn eine Betriebsbesichtigung der ANDREAS STIHL AG & Co. KG in Waiblingen. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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12 Sätze, die Ihr QM verbessern – 1. Satz: Ich möchte Sie und Ihre Pläne besser verstehen23 | 02 | 23

„Ich möchte Sie und Ihre Pläne besser verstehen“ ist ein Satz, der ins Gespräch mit Leitungs- und Führungskräften gehört, aber auch gegenüber Jedermann und -frau nützlich sein kann. Der Satz muss nicht wörtlich so fallen, wie er in der Überschrift steht. Manchmal heißt er: „Erzähl, ich hör Dir zu.“, oder „Warum siehst Du das so?“, „Was schwebt Ihnen vor.“, ein anderes Mal „Bitte, Sie zuerst.“. Seine Intention ist, sich selbst zurückzunehmen, den oder die andere zuerst zu verstehen und dann erst darauf einzugehen. Viel zu oft machen wir es andersherum: Wir stellen unsere Perspektive dar, stellen unsere Pläne vor und fordern Unterstützung dafür. Seit vielen Jahren beobachte ich, dass viele QM-Verantwortliche eher auf Senden als auf Empfang programmiert sind. Lesen Sie jetzt die neue Blogreihe von Benedikt Sommerhoff.

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Engagement und Zielsetzung in der Normungsarbeit – welchen Beitrag leistet die DGQ?21 | 02 | 23

Jeder, der sich in seinem beruflichen Umfeld mit Normenanwendung beschäftigt, wünscht sich idealerweise Normen, die klar, eindeutig und verständlich sind. Gibt es Überschneidungen zu Handlungsfeldern mit anderen Normen, so sollten diese leicht integrierbar bzw. berücksichtigbar sein. Der Gegenstand der Normung sollte eindeutig definiert sein, ebenso wie die wesentlichen Begriffe, auf die sich die Norm bezieht.

Viele Anwender haben schon mal die Erfahrung gemacht, dass bestimmte Inhalte schwer oder nicht verständlich sind, ihnen unklar ist, wie allgemeine abstrakte Regeln in konkretes Handeln umgesetzt werden können, oder dass es scheinbare oder tatsächliche Widersprüche bei miteinander in Beziehung stehenden Normen gibt. Hier für Klarheit zu sorgen, ist ein wesentliches Ziel der DGQ-Normungsexperten und -expertinnen.

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Die Woche in der DGQ20 | 02 | 23

Herzlich willkommen in einer neuen Woche, in der wieder DGQ-Veranstaltungen auf Sie warten. Erfahren Sie in dieser Woche mehr zu den Themen „Quo vadis IEC/ISO 27001 / 27002:2022 – Wohin werden uns die Änderungen führen?“, „Rechtliche Relevanz der Bemusterung in Kombination der Core Tools“ sowie „Erfolgreich Remote Audits durchführen“. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben können.

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Normungsarbeit – wie und warum beteiligen?16 | 02 | 23

Aktive Normungsarbeit ist eine Zukunftsinvestition – sowohl für die Normungsexpertinnen und -experten als auch für die entsendenden Organisationen. Durch aktive Mitgestaltung der Zukunft über Normen haben die mitwirkenden Personen und Organisationen direkten Einfluss auf die spätere Anwendung. Sie erhalten tiefere Einblicke in Hintergründe und Zusammenhänge sowie Logiken in Bezug auf das Normungsthema bzw. die Normungsinhalte. Vor allem profitieren die Beteiligten davon, dass sämtliche Normungsaktivitäten im Themenfeld des jeweiligen Ausschusses transparent für alle Experten kommuniziert werden: Dies gibt ihnen die Möglichkeit, sich über Stellungnahmen einzubringen und über Änderungen und Vorschläge zu Normen und -entwürfen abzustimmen.

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DIN, EN, ISO: Wozu brauchen wir eigentlich Normung?14 | 02 | 23

Erfolgreich sind sie auch, wenn sie unbemerkt bleiben: Normen stellen die Weichen für unseren Alltag, sorgen dafür, dass die Schraube in die Mutter und das Blatt Papier in den Briefumschlag passt. Sie fallen dadurch erst wirklich auf, wenn sie fehlen. Im Alltag wird ihre Bedeutung daher mancherorts unterschätzt. Dabei handelt es sich bei Normen schon immer, aber auch heutzutage – in Zeiten von Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit – um ein mächtiges Instrument. Stand zu Beginn der Normungstätigkeit im 20. Jahrhundert in erster Linie die Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen im Vordergrund, so hat sich die Dimension mittlerweile erweitert: Heute ist Normung auch Wettbewerbsvorteil und Innovationsförderer.

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Die Woche in der DGQ13 | 02 | 23

Wie funktioniert Sicherheitskultur in Organisationen? Das „House of Total Safety Culture“ bietet einen neuen, integrierten Ansatz, um innerhalb von Organisationen die Einstellung und das Bewusstsein für Qualität, Nachhaltigkeit, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Worum es dabei genau geht und wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann, erfahren Sie in dieser Woche in einer unserer DGQ-Veranstaltungen.

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Die Woche in der DGQ6 | 02 | 23

Wir begrüßen Sie herzlich in einer neuen Woche. Was erwartet Sie in den kommenden Tagen in unseren DGQ-Veranstaltungen? Unter anderem einen Praxisleitfaden für garantiert stressfreie Audits in 2023. Sie erfahren, wie mit Transparenz in der Auditplanung unnötige Stresssituationen vermieden werden können.

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