Praxistipps

Aus der Praxis: Prozessmanagement bei GPV6 | 03 | 20

Wir haben gelernt, dass Prozesse die Basis sind, um jeglichen Unternehmenszweck in die Tat umzusetzen. Deswegen ist es – auch mit besonderem Fokus des Qualitätsmanagements – interessant, wie sich das Prozessmanagement in Unternehmen personell und strukturell entwickelt. Welche Wege gehen Qualitäts- oder Prozessmanager und welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen? Um das herauszufinden befragen wir erfahrene Quereinsteiger und Hauptberufene. Heute berichtet Mareile Jakobi, Quality Manager des anerkannten Elektronikdienstleisters und EMS-Anbieters GPV, über ihre Tätigkeit.

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Kommunikation – ein bisschen mehr geht immer27 | 08 | 19

„Über die Wichtigkeit der Kommunikation in der Arbeitswelt, die hilfreichen Haltungen und Techniken ist schon so viel geschrieben worden. Muss denn da jetzt noch was kommen?“, mag sich der eine oder andere fragen. Nein, das ist natürlich kein Muss, aber besonders im Qualitätsmanagement reden wir ja von kontinuierlichen Verbesserungen. Warum dann nicht auch kontinuierliche Verbesserung im Kommunikationsprozess?

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Verifizierung statt Kalibrierung – wo ist der Unterschied – was benötigt wer?7 | 08 | 19

Mehr als zehn Managementsystem-Standards habe ich analysiert. In allen findet sich folgende Anforderung in ähnlicher Form wieder: „Wenn die messtechnische Rückführbarkeit eine Anforderung darstellt und als wesentlicher Beitrag zur Schaffung von Vertrauen in die Gültigkeit der Messergebnisse angesehen wird, muss das Mess-/Prüfmittel in bestimmten Abständen oder vor der Anwendung gegen Normale kalibriert, verifiziert oder beides werden, die auf internationale oder nationale Normale rückgeführt sind“. Im Klartext heißt das, dass nicht alle Mess- und Prüfmittel, die zur Schaffung von gültigen Messergebenissen eingesetzt werden, kalibriert werden müssen.

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Interne Systemaudits – wer braucht die noch?2 | 08 | 19

Am Thema Systemaudit entzünden sich in letzter Zeit heftige Diskussionen. Müssen sie als Bestandteil interner Auditprogramme weiterhin durchgeführt werden oder sind sie nur Zeitverschwendung? Die Meinungen zwischen Auditoren, Verantwortlichen in den Unternehmen oder den einzelnen Mitarbeitern gehen dabei weit auseinander. Um eine Entscheidungshilfe zu bieten, sollen im Folgenden drei Fragen näher betrachtet werden.

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Die Qualität der Kommunikation: Auf Augenhöhe kommunizieren19 | 07 | 19

Willkommen zur unserer Blogstrecke „Die Qualität der Kommunikation“. Schön, dass Sie sich wieder Zeit nehmen. Im letzten Beitrag mit dem Titel „Die Qualität der Kommunikation: Kann der Körper sprechen?“ stand das vierte Axiom der Kommunikationstheorie im Fokus. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie es Ihnen gelingt, auf Augenhöhe zu kommunizieren.

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Die Qualität der Kommunikation: Kann der Körper sprechen?12 | 07 | 19

Willkommen zur unserer Blogstrecke „Die Qualität der Kommunikation“. Schön, dass Sie sich wieder Zeit nehmen. Im letzten Beitrag mit dem Titel „Die Qualität der Kommunikation: Zurück auf Anfang – ein unerfüllbarer Wunsch“ stand das zweite Axiom der Kommunikationstheorie im Fokus: „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt.“ In diesem Beitrag geht es darum, welche Rolle Aspekte wie Gestik und Mimik im Rahmen einer Kommunikation spielen.

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Die Qualität der Kommunikation: Zurück auf Anfang – ein unerfüllbarer Wunsch5 | 07 | 19

Willkommen zur unserer Blogstrecke „Die Qualität der Kommunikation“. Schön, dass Sie sich wieder Zeit nehmen. Im letzten Beitrag mit dem Titel „Die Qualität der Kommunikation: Die Beziehung macht’s!“ stand das zweite Axiom der Kommunikationstheorie im Fokus: „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt.“ In diesem Beitrag geht es darum, wie die individuelle Sichtweise Kommunikation beeinflusst.

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Die Qualität der Kommunikation: Die Beziehung macht’s!28 | 06 | 19

Wären wir in der Lage, die Äußerung nur und ausschließlich sachlich zu hören, wäre alles kein Problem. Wir würden einfach zum Chef gehen und fragen „Um was geht’s?“ Das wäre schön. Wir sind Menschen und interpretieren sofort: Ist das gut oder schlecht für mich? Wir machen uns Sorgen, dass jetzt etwas Unangenehmes kommt. Wir vermuten Kritik und wappnen uns innerlich dagegen. Ja, mit Kommunikation wollen wir Informationen vermitteln. Aber es ist nahezu unmöglich, eine rein sachliche Botschaft zu schicken. Watzlawick bringt das in seinem zweiten und sicherlich berühmtesten Axiom auf den Punkt:

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Mit diesen Services begeistern Sie Ihre Kunden26 | 06 | 19

Nehmen wir den Friseurbesuch als gutes Beispiel für die Begeisterung und Bindung unserer Kunden. So individuell die Anforderungen der Kunden sind, so individuell sollten auch unsere Angebote sein. Die Bandbreite reicht von der Kern-Dienstleistung „Waschen, Schneiden, Föhnen“ bis hin zum Besuch des Top-Coiffeurs als Luxusdienstleistung. Mit sehr unterschiedlicher Wertschöpfung für Ihr Unternehmen. Die nun folgenden Impulse zu den drei Hauptphasen der Kundenbeziehung sollen Sie dazu inspirieren, auch in Ihrem Qualitätsumfeld nach Begeisterungsfaktoren zu suchen, mit denen Sie Ihre Kunden langfristig binden können.

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Die Qualität der Kommunikation: Hinter statistischen Daten verstecken, das klappt nicht!14 | 06 | 19

Die Qualität der Kommunikation spielt gerade im Qualitätsmanagement eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund habe ich in der letzten Woche die gleichnamige Blogpostserie gestartet. Schön, dass Sie sich heute wieder Zeit nehmen. Diesmal steht das erste Axiom der Kommunikationstheorie im Fokus: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

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